Eine herausfordernde, aber unvergessliche Wanderung

Der erste Abschnitt meiner Wanderung beginnt am Parkplatz bei Mäls. Zu welcher Gemeinde dieser tatsächlich gehört? Das bleibt für mich ein ungelöstes Rätsel 😂😂. Die ersten 5 Kilometer waren ein echter Kampf – mein körperlicher Zustand schrie eigentlich nach Umkehr. Doch aufgeben? Das kommt nicht in Frage! 😁 Also kämpfte ich mich weiter bis zum Einstieg des Türliswegs. Der steile Anstieg, die erfrischende Kühle des Waldes und der würzige Duft der Natur sorgten plötzlich für neue Energie. Aufgeben war keine Option, und ich wurde reichlich belohnt. 🥳

Der Türlisweg (T2) ist ein anspruchsvoller Bergpfad, der über Wurzeln, Steine und zahlreiche Treppenstufen führt. Der Weg ist steil, aber wunderschön – eine echte Herausforderung für alle, die trittsicher und schwindelfrei sind. Vorsicht ist geboten, da von Anfang an Steinschlaggefahr besteht, besonders nach der Querung der exponierten Stellen. Anhalten? Lieber nicht! Der Weg verlangt Konzentration, aber die Belohnung lässt nicht lange auf sich warten.

Mit dem Duft der Kiefern in der Nase erreichte ich den Vorderen Ochsenberg. Ein WOW-Moment: Die Aussicht auf das majestätische Falknismassiv ist einfach atemberaubend und lässt die Strapazen des Aufstiegs sofort vergessen. 😍 Von hier aus sieht man eine unberührte, friedliche Bergwelt, die einen mit ihrer Schönheit sprachlos macht.

Der Regitzer Spitz: Mein Ziel vor Augen

Doch der Weg war noch nicht zu Ende – der Aufstieg zum Regitzer Spitz stand noch bevor. Es ging weiter steil bergauf, aber der Pfad war angenehm breit, und die Landschaft um mich herum sorgte für die nötige Motivation. Hier trifft man immer wieder auf andere Wanderer und Mountainbiker – ein harmonisches Miteinander mitten in der Natur. Spannend: Am Wegesrand gibt es viele alte Militärbauten aus dem Zweiten Weltkrieg zu entdecken. Ein stiller Zeuge vergangener Zeiten, der dazu einlädt, innezuhalten und nachzudenken.

Am Regitzer Spitz angekommen, wurde ich mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Der Blick schweift über das Rheintal bis hin zu den Gipfeln von Gonzen und Gauschla, die das Panorama perfekt abrunden. Die Schönheit dieses Ortes ist unbeschreiblich und lässt einen alle Mühen vergessen. 😍

Der Abstieg: Ein letzter Genuss der Natur

Der Abstieg führte mich über den Hinteren Ochsenberg zurück nach Mäls. Auch hier konnte ich die beeindruckende Kulisse des Falknismassivs bewundern. Der Weg durch grüne Wiesen und breite Waldpfade war angenehm und bot immer wieder neue, traumhafte Ausblicke. Dort, wo die steilen Berge auf das weite Rheintal treffen, spürt man die Kraft und Ruhe der Natur. Unterhalb des Ellhorns erreichte ich schließlich meinen Ausgangspunkt – den Parkplatz. Mein Auto zu sehen, war nach dieser Tour fast genauso schön wie die Aussicht unterwegs. 🥵🤣

Ein Highlight der Tour waren die zahlreichen Tierbegegnungen unterwegs. Ob es die friedliche Kuhherde war, die mich neugierig beäugte, oder die frechen Walliser Schafe, die meinen Weg kreuzten – sie brachten mich immer wieder zum Lächeln. 🥰

Zusammengefasst war diese Wanderung eine perfekte Mischung aus Herausforderung, Naturgenuss und kleinen Überraschungen. Der Türlisweg, die Aussicht am Regitzer Spitz und der Abstieg voller malerischer Eindrücke bleiben mir sicher noch lange in Erinnerung.

Hinweis: Diese Wanderung (T2) ist anspruchsvoll und erfordert eine gute Vorbereitung sowie passendes Schuhwerk. Die Steinschlaggefahr sollte nicht unterschätzt werden. Sicherheit geht vor!

hier beginnt meine Wanderung ab dem Parkplatz bei Mäls und führt direkt in den kühlen angenehmen Wald, auf der rechten Seite stets das rauschen des Rheins in Begleitung

ab hier startet der Einstieg in den Türlisweg

von vorder Ochsenberg beginnt nun der Aufstieg zum Regitzer Spitz

der Regitzer Spitz und seine atemberaubende Aussicht

und nun der Abstieg über hinter Ochsenberg wieder zurück zum Parkplatz

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