Ein Tag im Tägerwiler Wald: Natur, Ruhe und Geschichte

Wunderschöne 17 Kilometer habe ich im Tägerwiler Wald verbracht 💚. Die Ruhe und Einsamkeit dieser Strecke sind einfach unbezahlbar – ich war fast die ganze Zeit alleine unterwegs, was mich natürlich besonders gefreut hat 😎🥳😍🫶🏼.

Die Highlights dieser Tour waren zweifellos die tierischen Begegnungen: Rehe, die elegant durch den Wald huschten, und süsse Eichhörnchen, die flink durch die Äste turnten 🥰🐿️🦌.

Der Tägerwiler Wald bietet nicht nur eine herrliche Naturlandschaft, sondern auch die perfekte Gelegenheit, den Alltag hinter sich zu lassen und die Seele baumeln zu lassen. Ein wahrer Genuss für alle Naturliebhaber und Ruhesuchenden!

Die Ruine Castell ist ein besonders schöner historischer Ort, der durch seine beeindruckenden Überreste und die Treppe auf den Turm hervorsticht. Die Burg wurde zwischen 1115 und 1120 von Bischof Ulrich I. erbaut, um die Region zu sichern und zu repräsentieren. Bereits im Jahr 1128 wurde sie jedoch wieder abgebaut, bevor sie im Jahr 1175 erneut aufgebaut wurde. Leider wurde die Burg während des «Schwabenkriegs» im Jahr 1499 von Appenzeller Truppen zerstört. Heute erinnert die Ruine an die bewegte Geschichte der Region und bietet Besuchenden einen Einblick in die mittelalterliche Baukunst sowie eine atemberaubende Aussicht vom Turm.

Wo wir gerade beim Thema Turm und Aussicht sind: Der Besuch beim Napolenturm ist ein Erlebnis, das eindeutig in die Beine geht. Die Aussichtsplattform verdient man sich nach 200 Treppenstufen – und ich sage euch, sie ist grandios! Je nach Jahreszeit empfiehlt sich da oben eine gute Jacke. Der Turm selbst ist 30 Meter hoch, und jede der 200 Stufen steht symbolisch für ein Jahrzehnt Geschichte.

Ich hänge euch hier noch einen Link an vom Napolenturm – da könnt ihr euch schon mal über die Webcam gluschtig machen 😍

Willkommen auf dem Napoleonturm - Napoleonturm

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